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zum Thema Organspende / Lebendspende / Transplantation / Hirntod
Presse
Artikel und Meldungen zu Organspende / Transplantation / Hirntod September 2004
Stand: 11.12.04
September 2004
Organspende darf nicht vom Einkommen abhängen
Bundeskanzler Schröder fordert breite gesellschaftliche Diskussion
Berlin - Bundeskanzler Gerhard Schröder hat sich gegen Organhandel ausgesprochen.
DIE WELT 24.09.04
Als wär’s ein Stück von mir
Hornhaut, Leberzellen, Herzklappen – der Nationale Ethikrat denkt über die Verpflanzung von Gewebe nach
Zuletzt erging die Stellungnahme zum brisanten Thema Klonen. Nun will der Nationale Ethikrat sich auch des Themas Transplantation annehmen.
TAGESSPIEGEL 24.09.04
Gewebespenden dürfen keinen Markt haben
Experten gegen Verkauf
BERLIN (hak). Vor einer Entsubjektivierung des Menschen durch eine Kommerzialisierung von Gewebespenden hat der Hagener Philosoph Professor Jan P. Beckmann gewarnt. "Das würde zu einer erheblichen Erosion der Gesellschaft führen", sagte er in einer Podiumsdiskussion des Nationalen Ethikrates.
Ärzte Zeitung, 24.09.2004
In Kliniken soll für Organspenden geworben werden
KÖLN (ble). Die Ersatzkassenverbände Westfalen-Lippe (VdAK), das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium und die Deutsche Stiftung Organspende fordern von den Krankenhäusern mit Intensivstation verstärkte Anstrengungen zur Steigerung der Organspendezahlen.
Ärzte Zeitung, 24.09.2004
Arbeit des Ethikrates wird fortgesetzt
In der Debatte des Nationalen Ethikrates ist es hauptsächlich um Organspenden gegangen. Bundeskanzler Gerhard Schröder lobte die bisherige Arbeit des Rates. Gleichzeitig sprach er sich für den Fortbestand des Expertengremiums aus.
PRESSEMITTEILUNG Bundesregierung 23.09.2004
Spenden mit größerer Bereitwilligkeit
Nationaler Ethikrat diskutiert Organ- und Gewebespenden
DEUTSCHLANDFUNK 23.9.2004
Schröder warnt vor Kommerzialisierung der Organspenden
Berlin (dpa) - Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat vor einer Kommerzialisierung der Organspenden in Deutschland gewarnt.
WEB.DE 23.09.2004
Gewebetransplantate als altruistische Spenden oder als kommerzielles Produkt - das muß der Bundestag regeln
Von Florian Staeck
Im Gegensatz zur Organtransplantation fehlt für den Umgang mit menschlichem Gewebe in Deutschland ein einheitlicher Rechtsrahmen. Nur lückenhaft ist geregelt, was bei Spende, Lagerung und Verteilung von Geweben zu beachten ist.
Ärzte Zeitung, 23.09.2004
Ärzte kümmern sich nicht um Organspender
Die Zahl der Organspenden in NRW liegt 30 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Bei einer regionalen Konferenz in Bochum forderte Gesundheitsministerin Fischer die Ärzte auf, sich um mehr Bereitsteller von Organen zu bemühen
RUHR taz Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Birgit Fischer (SPD) will sich nicht damit abfinden, dass viele Menschen sterben, weil Spenderorgane fehlen.
TAZ 17.09.04
Xenotransplantation - Tierische Ersatzteillager
Können tierische Organe menschliches Leben retten?
Spenderorgane sind Mangelware. Ein Weg aus dem Organmangel könnte die Xenotransplantation sein, bei der tierische Organe in den Menschen verpflanzt werden. Das Überspringen der Artgrenze birgt aber einige Schwierigkeiten. Die erste Hürde ist jedoch inzwischen überwunden - werden bald Schweineherzen in der Menschbrust schlagen?
SPEKTRUM DIREKT 04.09.04
Uni DuE: Symposium zur Lebendorganspende - Transplantations-Experten in Essen
Mit dem "International Symposium on Living Donor Organ Transplantation" findet derzeit (2. und 3. September) in Essen eine der renommiertesten Fachtagungen zum Thema Lebendorganspende statt.
PRESSEMITTEILUNG Universität Duisburg-Essen 03.09.04 IDW
Frauen mit Spenderniere haben oft Frühgeburten
Transplantatfunktion wird durch Schwangerschaft nicht gefährdet / Tips für unkomplizierte Schwangerschaftsverläufe
MÜNCHEN (bib). Etwa jede zehnte Patientin mit Spenderniere ist im gebärfähigen Alter, eine von 50 solcher Frauen wird schwanger. Die Transplantatfunktion wird durch die Gravidität an sich nicht gefährdet. Es ist aber vermehrt mit komplizierten Schwangerschaftsverläufen zu rechnen, etwa mit Infektionen, Präeklampsie oder Frühgeburt.
Ärzte Zeitung, 02.09.2004
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